Die meisten Ansätze scheitern nicht an fehlendem Wissen.
Sie scheitern daran, dass sie einen Teil ausklammern.
Entweder bleibt man im Symptom hängen.
Oder man flüchtet sich in Spiritualität.
Oder man übergibt die eigene Wahrheit an Konzepte, Methoden oder Gurus.
Dieser Kongress tut nichts davon.
Die Liebe in der Sucht – Der vollständige Weg zu gelebter Wahrheit
führt alle vier Kongresse zusammen,
weil erst das Ganze sichtbar macht,
worum es wirklich geht.
Hier wird Sucht nicht behandelt.
Sie wird verstanden.
Als Spannung zwischen Lebendigkeit und Leere.
Als Versuch, sich zu spüren.
Als Suche nach Halt, Sinn und Wahrheit –
und als Punkt, an dem falsche Wege genauso sichtbar werden
wie der eine, tragfähige.
Wer diesen Weg nicht kennt,
landet immer wieder bei Ersatzlösungen.
Wer ihn gesehen hat,
kann ihn nicht mehr übersehen.